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Bestandsbewertung

Wertberichtigung ermitteln, reduzieren, vermeiden

8. Januar 2017
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Jedes Jahr das Gleiche: die Ersatzteil-Bestände sind zu hoch. Also muss zum Jahresabschluss das Umlaufvermögen wertberichtigt werden.
Doch dem können Sie entgegensteuern. Zunächst müssen jedoch die Ursachen klar sein. Denn einfach nur weniger einkaufen wird nicht funktionieren. Gut Zureden übrigens auch nicht.

Wie lässt sich die Wertberichtigung für Teile ermitteln,
und vor allem, wie reduzieren?

1. Ermittlung der Wertberichtigung

"Wertberichtigungen dienen der Durchführung des (strengen) Niederstwertprinzips, weil sie den niedrigeren tatsächlichen Wert eines Vermögensgegenstandes am Bilanzstichtag reflektieren". "Bei den wertzuberichtigenden Vermögensposten wird deren historischer Buchwert (Anschaffungs- oder Herstellungskosten) gezeigt und korrespondierend die Wertberichtigung korrigierend auf der Passivseite gebucht". (Wikipedia)

Wertberichtigungen sind letztlich das Ergebnis falsch umgesetzter Bestellverfahren für Ersatzteile.
Wenn Sie sich für Themen wie "Bestandsoptimierung" oder "Klassifizierung" von Ersatzteilen interessieren, werden Sie hier fündig. Sie können auch in der Seitenleiste mit Ihren individuellen Begriffen suchen. Oder aber eines der vielen Stichwörter nutzen.

Gerade bei Ersatzteilbeständen ist häufig fraglich, ob einzelnen Positionen noch werthaltig sind. Es sind die Ersatzteile, die vor Jahr und Tag gekauft wurden. Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage liegt in der Reichweite der Bestände. Diese kann auf der Basis der Verbräuche der letzten Jahre für jede einzelne Position des Bestands ermittelt werden.


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