Produktlebenszyklus im Spare Parts Business

Der Produktlebenszyklus von Ersatzteilen: Vortrag bei der COGD

Der Produktlebenszyklus von Ersatzteilen: Vortrag bei der COGD

5. September 2019
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Ersatzteile durchleben ihren eigenen Produktlebenszyklus. Denn auf die meist kurze parallele Existenz während der Produktionsphase von Maschinen folgen Jahre geringen Bedarfs. Schluss ist eigentlich nie. Und doch darf es keine Obsoleszenz geben. Wie das Ersatzteilmanagement damit umgehen kann ist nun Gegenstand eines Vortrags in Bremen.

Diesen Vortrag haben Sie leider verpasst
Schade. Sie können die Folien zusammen mit meinem Vortragsmanuskript allerdings hier im Download-Bereich herunterladen.
Wollen Sie sich stattdessen hier informieren, wie Sie alle Prozesse rund um den Lebenszyklus Ihrer Ersatzteile schlank und solide gestalten können?
Weitere und vor allem neue Beiträge finden Sie, indem Sie ganz einfach in der Seitenleiste suchen. Individuell mit Ihren eigenen Suchbegriffen oder auch über die Stichwort-Suche, zum Beispiel mit "Lebenszyklus".

Aller Anfang ist schwer. Der Rest vom Produktlebenszyklus aber auch

Der Produktlebenszyklus im Ersatzteilmanagement ist geprägt von geringen Bedarfen.

Aber die Fülle der Teile gepaart mit der oft sehr langen Lebensdauer von Maschinen und Anlagen verlangt nach strukturiertem Arbeiten. Manuell ist die Summe der Stammdaten-Änderungen jedoch nicht zu bewältigen. Auch wenn Big Data weit entfernt ist, sollte immerhin der Umgang mit Massendaten doch bekannt sein.

Zu Gast beim Industrie-Interessenverband COGD e.V.
Im Industrie-Interessenverband COGD (Component Obsolescence Group Deutschland) e.V. beschäftigen sich Gleichgesinnte mit dem Thema Obsolescence Management.
Ziel ist es, die Folgen der Nichtverfügbarkeit von Komponenten in Produkten auf jeden Fall zu minimieren. Oder diesen Fall sogar zu verhindern. Das Obsolescence Management kann man damit als Teilaspekt des Life Cycle Managements interpretieren.


Komponenten trotz kurzer Lebenszyklen verfügbar halten

Nicht nur der Maschinen- und Anlagenbau erlebt seit vielen Jahren immer kürzere Lebensdauern seiner Produkte. Hinzu kommt die zunehmende Individualisierung. Beide Effekte führen zu ständig steigenden Zahlen an Ersatzteilen. Ähnliche und oft sogar noch kürzere Zyklen neuer Produkte erlebt die Elektronik-Industrie.
Daher ist es wenig verwunderlich, dass Industrie-Verbände nach Lösungen suchen. Nur durch Austausch können Obsoleszenzen, also die endende Verfügbarkeit, vermieden werden. Daher trifft sich die COGD (Component Obsolescence Group Deutschland) e.V. als deutsche Organisation regelmäßig. Sie ist eingebunden in die Internationale Arbeit des International Institute of Obsolescence Management (IIOM International).

Vortrag rings um die gelebte Realität von Maschinenbau-Ersatzteilen

Unter der Überschrift "Lebenszyklus mechanischer Ersatzteile im Maschinenbau" präsentiere ich am 08.10.2019 über Projekte zum Produktlebenszyklus. Dabei streife ich immerhin die gesamte Lebesnsdauer

Auch der selten erwähnte Fall der Ersetzungen wird mindestens gestreift.


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„Wo soll ich anfangen, wo doch so viele Stammdaten falsch sind?“
Warum nutzen Sie nicht einfach einen Tages-Workshop zum Festpreis in Ihrem Haus?


Wie schon hier im Blog werde ich unter die Schwarzmaler gehen. Dabei geht es natürlich nicht darum, vor den Problemen zu verzweifeln.
Denn in der Regel hilft gut vorbereitete und strukturierte Projektarbeit. Dadurch treten die meisten Fehlteile garnicht erst auf. Trotzdem können auch Sie die Überbestände und letztlich die Wertberichtigungen vermeiden.

Denn genau diese Gratwanderung begleitet das Ersatzteilmanagement von der ersten Stunde an. Einmal eingeführt belohnen gute Deckungsbeiträge die nicht immer einfache Arbeit.


PDF-Download zum Produktlebenszyklus von Ersatzteilen (newsletterfrei)


Sie wollen Ihr Ersatzteilmanagement besser auf den Produktlebenszyklus Ihrer Teile aufstellen?
In einem Projekt können Sie die Ansatzpunkte für Verbesserungsmaßnahmen entlang der Lebensdauer erarbeiten. Dabei kann die Umsetzung täglich starten.

Warum also nehmen Sie nun nicht einfach unverbindlich und kostenlos Kontakt zu mir auf?
Denn als erfahrener Logistikberater für die Investitionsgüter-Industrie kann ich Sie bei der Einführung von Stammdaten-Prozessen und deren Optimierung unterstützen. Dabei bin ich nicht nur in Hessen und Rheinland-Pfalz unterwegs. Denn Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sowie Hamburg gehören ebenso zu meinem Gebiet. Darüber hinaus berate ich natürlich sowohl Kunden in der Schweiz, wie in Österreich.

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