Lager-Check mit Workshop

Stapler im Ersatzteillager

Greifen Sie einfach auf den Lager-Experten zu
Ihre Kontaktaufnahme kostet Sie doch nichts
Schreiben Sie mir -> ich melde mich
Ansonsten lasse ich Sie in Ruhe:
kein Spam, kein Newsletter
Ergo: kein Risiko

Ich will unser Lager optimieren


Die hier übertragenen Daten dienen einem ersten Kontakt. Diese werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergeleitet. Sie werden auch keine Werbe-Mails oder Newsletter erhalten. Damit Sie nachvollziehen können, was Sie an mich übermittelt haben, erhalten Sie eine Kopie Ihrer Eingaben.
Meine Datenschutzerklärung können Sie hier einsehen.


Den ersten Schritt wagen für Ihr Ersatzteillager

In einem Gespräch können Sie Ihre Möglichkeiten ausloten zur

  • Prozessoptimierung der logistischen Abläufe,
  • Reduzierung von Pickfehlern,
  • Senkung von Lagerhaltungskosten,
  • Beschleunigung des Kommissionier-Durchlaufs,
  • besseren Nutzung Ihrer knappen Lagerflächen.

Wir können allerdings auch strukturelle Themen anfassen, wie

  • die Separierung eines Ersatzteillagers aus dem Produktionslager,
  • die Zusammenlegung mehrerer Lager-Standorte,
  • Möglichkeiten eines Lager-Outsourcings.

Egal, welches Format, welche Beteiligungsform, welcher Inhalt, in einem können Sie sicher sein:

Sie erhalten praxisnahe Informationen und Rückmeldungen

Nicht aus der Konserve und vorformuliert, sondern auf der Basis Ihrer Anforderungen zum Lager-Check.
Sie werden im Anschluss von mir auch keine Lager-Software kaufen können. Allerdings kann ich Sie bei der Einführung eines Lagerverwaltungssystems unterstützen.
Dass Sie bei mir keine Software kaufen können heisst nicht, dass Sie nicht handfeste Empfehlungen zu Lager-Prozessen und deren Abbildung in Ihrem WMS erhalten werden. Der Quick-Check kann Elemente von manuellen Lager-Prozessen bis hin zur Optimierung automatisierter Materialfluss-Anlagen enthalten. Denn Ihre Mitarbeiter sollen schließlich ohne Wartezeiten effektiv arbeiten.


Ablaufplan rund um einen Lager-Check Ihres Ersatzteillagers

Ihre Chance, aus einem Lager-Check das Maximum herauszuholen, liegt in der Vorbereitung. Je besser Sie mich "füttern", desto mehr habe ich in der Vorbereitung zu tun. Damit Sie ein gutes Ergebnis erhalten. Denn als Projektziel sollte Ihnen ein umsetzbarer Maßnahmenplan vor Augen stehen.


Einen ersten Eindruck gewinnen, was Ihnen ein Lager-Check bringt

Kennen Sie die Potenziale Ihres Lagers?

Falls nein:
Mit einem Quick-Check Ihres Ersatzteillagers nutzen Sie die Chance, den ersten Schritt zu gehen. Häufig ergeben sich schon durch den Blick von außen schnell realisierbare Verbesserungsmaßnahmen. Der Vergleich mit anderen Lägern über Kennzahlen im Rahmen eines Lager-Benchmarks ermöglicht die Sicht auf Leistungsdefizite. Und wenn Sie (noch) keine Kennzahlen haben, können Sie das Lager-Check auch für eine solche Diskussion nutzen.

Falls Sie schon eine Idee haben, wie die Potentialen in Ihrem Lager aussehen:
Im Rahmen des Vor-Ort-Termins können wir gemeinsam Optimierungsansätze diskutieren und priorisieren. Dazu können Kosten-/Nutzen Bewertungen gehören, oder auch Elemente eines Lager-Benchmarkings.

Aber Logistik-Kennzahlen sind das Eine. Eine gesamtheitliche Betrachtung des Ersatzteillagers im Rahmen eines Lager-Audits ist etwas anderes. Denn oft ist es der objektive, kompetente und ganzheitliche Blick von außen, der die Einsparpotenziale erkennt. Oder die Chancen, die eine vorhandene Organisation zur Erfüllung von Service-Anforderungen bietet. Vom Wareneingang bis zum Warenausgang.

Dabei muss es noch nicht einmal um ein Zentrallager gehen. Denn auch nachgelagerte Logistik-Standorte weisen Chancen und Risiken auf. Und gerade in der Ersatzteillogistik müssen sie sich die Frage gefallen lassen, welche Bedeutung Ihnen zusteht. Denn die moderne Übernacht-Belieferung bis in den Techniker-Wagen verbindet hohe Verfügbarkeit mit geringen Kosten und Beständen.


Wird das dann etwa ein Audit nach ISO 9000?

Das Ziel muss es sein, dass Sie "besser werden". Damit hat so ein Lager-Check durchaus Parallelen zu einem Audit. Tatsächlich sollte der Ansatz allerdings eher praktischer Natur sein. Und zwar basierend auf Ihren Eckdaten. Und nicht auf Ihrem ISO-Handbuch. Natürlich steht dem nichts entgegen, wenn Sie im Anschluss Verfahrens- und Arbeitsanweisungen anpassen.
Doch der Fokus liegt auf Umsetzbarkeit, und nicht auf Konformität. Wenn Sie das suchen, muss ich Sie enttäuschen. Für ISO 9000 gibt es bessere Experten. Und die sollten Sie dann auch in Anspruch nehmen.


Sie sind sich immer noch nicht sicher? Dann stöbern Sie doch einfach ein wenig

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