Beschaffungsmanagement für Ersatzteile

Ersatzteil-Bestand

Beschaffungsmanagement für Ersatzteile

23. Mai 2019
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Fragt man im Controlling, ist immer zu viel Bestand an Ersatzteilen da. Geht man auf Kunden zu, ist nie das richtige da. Oder zu wenig davon. Und überhaupt dauert es immer zu lange, wenn Fehlteile auftreten. Das Beschaffungsmanagement nimmt sich der Aufgabe an, in diesen Konflikt Ordnung zu bringen.

Beschaffungsmanagement fängt mit der Aufbau-Organisation an

Zunächst einmal stellt sich die Frage danach, ob Ersatzteile überhaupt im Produktionslager geführt werden sollen. Und schon diese Frage ist schließlich nicht allgemeingültig zu beantworten.
Denn natürlich können im selben Lager die Artikel von zwei Organisationen liegen. Wenn Ihre Lagerverwaltung das hergibt. Dann bliebe nur zu klären, ob ein Produktionslager die von Kunden geforderte Flexibilität zeigt. Dabei geht es um Bedarfsspitzen, weil "out of stock" war. Aber eben auch um Öffnungszeiten. Denn oft liegen die Bedarfsspitzen am Nachmittag. Aber die im Maschinenbau oft nur einschichtig laufende Produktion hat da schon Feierabend.

Hinzu kommt auch noch die Bestandsverantwortung. Klar ist jedenfalls, dass die Dispositionsgrundsätze für Produktions- in Ersatzteil-Bevoratung deutlich unterschiedlich sind. So plant die Produktion den Komponentenbedarf auf der Basis von Vertriebs- und Produktionsplan meist lange im Voraus.
Ganz anders im Ersatzteilgeschäft: Der Bedarf entsteht, und will unmittelbar befriedigt werden.
Wenn allerdings die Seriengröße 1 auch im Maschinen-Absatz dominiert, sieht die Lösung eben anders aus, als bei Serienfertiger.

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Bestellmengen berechnen, Ersatzteil-Bestand optimieren

30. April 2019
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Die meisten Methoden der Bestellmengen-Rechnung taugen nur für eine ideale Welt. In der Ersatzteil-Disposition sind sie erst recht kaum anwendbar. Und doch muss jeder Disponent tagtäglich damit umgehen. Daher zeigen wir einmal einige Ansätze für ein praxistaugliches Vorgehen auf.

Eine Formel allein reicht nicht zur Berechnung der Bestellmenge von Ersatzteilen

Zunächst einmal holen wir uns die Bedeutung der Bestellmengen wieder in Erinnerung. Die Losgröße bei der Bestellung legt auch die Höhe des Bestands fest. Und damit das gebundene Kapital. Denn der mittlere Bestand eines Ersatzteils summiert sich aus einem etwaiger Sicherheitsbestand plus der halben Bestellmenge. Wenn der Artikel sich regelmäßig verkauft. Was bekanntermaßen bei Ersatzteilen nur für einige wenige zutrifft.

Damit sind wir schon bei der ersten wichtigen Aussage. "One fits all" gilt auch bei der Berechnung von Bestellmengen nicht. Daher greifen wir zunächst auf das Hilfsmittel der Klassifizierung zu. Dabei klassifizieren wir nach Wert der Teile und nach der Häufigkeit des Bedarfs. Letztere ergibt ein brauchbares Maß für die Prognosegüte. Denn je häufiger ein Ersatzteil verkauft wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es so weitergeht. Statt eines Verkaufs kann es, je nach Geschäftsmodell, auch der Verbrauch durch einen Techniker sein.

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Bevor wir jetzt einsteigen, noch eine Vorbemerkung: die Bestellmenge leitet sich in erster Linie von den Kundenbedarfen ab. Der Wunsch der Lieferanten nach großen Losen spielt dem zufolge allenfalls die zweite Geige. Hier muss sich auch die eigene Fertigung einreihen. Denn auf deren "Optimierung" einzugehen gehört zu den gravierendsten Fehlern beim Aufbau von Überbeständen.


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Lieferbereitschaft auch bei Mini-Bedarfen sicherstellen

18. April 2019
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Oft steht die Ersatzteil-Disposition vor einer vermeintlich unlösbaren Aufgabe: die Lieferbereitschaft trotz kleinster Kundenbedarfe zu sichern. Doch auch ohne Glaskugel gibt es durchaus praktikable Ansätze für die Bestandsoptimierung.

Auch bei nur einem Bedarf pro Jahr Lieferbereitschaft erzielen?

Das Ersatzteilmanagement ist gekennzeichnet von sporadischen Bedarfen. Diese vorherzusagen birgt infolgedessen beachtliche Risiken. Denn ob sich tatsächlich nachgefragt werden, ist mehr als fraglich. Das gilt erst recht bei Bedarfen, die in den vergangenen 12 Monaten nur ein einziges Mal existierten.
Doch die Daten, die eine Risiko-Abschätzung erlauben, sind vorhanden. Daher macht es durchaus Sinn, sie zu nutzen. Das muss auch nicht mit jedem Dispolauf passieren.

Im Bild unten sehen Sie typische Nachfrage-Kurven von Ersatzteilen bei Maschinenbauern. Dargestellt ist der Anteil aller verkauften Ersatzteile, die

  • in nur einem,
  • mindestens in zwei,
  • in drei Monaten
  • usw.

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abgesetzt wurden. Allerdings handelt es sich um eine Mischung aus Nachfragen und tatsächlicher Verfügbarkeit. Denn hier sehen Sie die Verbrauchs-Bewegungen. Besonders kritisch, und daher rot eingerahmt, sind die einmaligen Ersatzteil-Verbräuche.

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Kapitalbindung im Ersatzteil-Bestand: wie analysieren, was reduzieren?

28. Januar 2019
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Die Bestände in Ersatzteil-Lägern stellen in vielen Unternehmen einen beachtlichen Teil des gebundenen Kapitals. Hinzu kommt der geringe Lager-Umschlag. Diese Kombination lässt daher nicht zufällig Sparpotenzial vermuten. In diesem Beitrag werden Methoden vorgestellt, wie Sie diese Potenziale zu geringerer Kapitalbindung identifizieren können.
Außerdem muss es im nächsten Schritt um die Implementierung verbesserter Prozesse gehen. Denn nur so vermeiden Sie Strohfeuer-Effekten.

Im Bestand gebundenes Kapital effektiv senken

Das Bestandscontrolling ist der entscheidende Baustein in der Kette von der Erkenntnis einer zu hohen Kapitalbindung bis zur Reduzierung der Bestände. Denn nur verbesserte operative Prozesse verhindern unnötigen Bestands-Aufbau und sichern Ihre Liquidität. Ein derartiges konsequentes Vorgehen vermeidet zukünftige Wertberichtigungen .

Aber auch für konkrete Bestandsreduzierungen bietet das Controlling die Ansätze an.
Bestände sind Aufgabe des Ersatzteilmanagements. Schließlich wird Ihr ständig zunehmender Lagerfüllgrad sicher nicht durch Ihre Buchhaltung reduziert. Dafür bedarf es Ihrer ständigen Beobachtung. Relevant sind Ihre daraus abgeleiteten steuernden Maßnahmen. Die Fortschreibung von Kennzahlen und deren graphische Aufbereitung helfen Ihnen hierbei.

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End of Service (EoS) bei Ersatzteilen

12. Dezember 2018
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Irgendwann ist Schluss. Sie stellen fest, dass Sie bestimmte Ersatzteile seit n Jahren nicht mehr verkaufen. Womöglich kennen Sie Ihre Maschinenpopulation. Die ist Null. Auf der Basis Ihrer Ersatzteil-Bücher können Sie damit ableiten, ob es überhaupt noch eine Verwendung geben könnte.

Das Ende des Ersatzteil-Lebenszyklus: EoS

Falls es keine Verwendung mehr gibt:
Der End-of-Service ist erreicht. Jetzt geht es an die Bestands- und Daten-Bereinigung!

Daneben existiert der erzwungene End-of-Service. Durch Abkündigung eines Lieferanten tritt genau für dieses Ersatzteil eine Obsoleszenz auf. In unserer schnelllebigen Zeit kann dies insbesondere im Bereich der Elektrik auftreten. Dort finden wir Lebenszyklen, die drastisch unter der des Maschinen- und Anlagenbaus liegen.

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Immerhin hat die IHK Bayreuth hat zur Pflicht der Ersatzteil-Versorgung festgestellt, dass es in Deutschland keine gesetzlich explizit genannte Verpflichtung, Ersatzteile für die Instandhaltung der verkauften Objekte bereitzuhalten. Eine solche Pflicht leite sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben ab. Doch wenn kein Bedarf mehr besteht, wird die Zufriedenheit Ihrer Kunden nicht tangiert. So weit zu einer etwaigen Lieferpflicht.
Für alle anderen Ersatzteile legen Sie ja weiter die Basis für die überaus profitablen Margen im Ersatzteilgeschäft. Durch eine exzellente Ersatzeilversorgung.


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Bestandsoptimierung von Ersatzteilen: „Keine Zeit“. Dafür?

26. Oktober 2018
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Mit den richtigen Methoden Ersatzteilbestand optimieren und Verfügbarkeit steuern

Die Disposition für Serienteile schaut nach vorn. Bedarfe aus der Produktionsplanung und ggf. der Absatzplanung sind sichtbar. Das allerdings gilt für Ersatzteile nur in den seltensten Fällen. Die vielgepriesene Predictive Maintenance wird wohl in weiten Teilen des Maschinenbaus Zukunftsmusik bleiben. So kommt es, dass Ersatzteile aus der Heute-Sicht nicht selten über Meldebestand disponiert werden.

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Fragt man in der Materialwirtschaft für Ersatzteile, wie es denn um die Wiederbeschaffungszeit steht, erntet man ein Zucken mit den Schultern. "Keine Zeit". Und das, obwohl Bestandsoptimierung tagtägliche Pflicht ist. Dabei gibt es für die Disposition Alternativen, die weit weniger pflegeaufwändig sind als der Meldebestand.


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Hohe Lagerreichweite bei Ersatzteilen: die 12 Top Ursachen

24. Juli 2018
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Der Ersatzteil-Bestand steht wegen hoher Reichweiten häufig in der Kritik. Gerade im Vergleich mit Produktionsbeständen schneiden die Bestände im After Sales wenig vorteilhaft ab. Denn mit dem Umlaufvermögen wird nicht nur Kapital gebunden. Gleichzeitig steigt die Gefahr ergebniswirksamer Wertberichtigungen. Doch warum ist das in fast allen Unternehmen der Investitionsgüter-Industrie so? Nur wenn Sie die Ursachen für eine hohe Lagerreichweite kennen, können Sie sie gezielt angehen.

Zu hohe Ersatzteil-Bestände sind kein Zufall

Ob ein Ersatzteil-Bestand zu hoch ist, ist zunächst einmal Ansichtssache. Fragt man den Chef, ist jeder Bestand zu hoch. Jede Maßnahme zur Bestandsreduzierung ist nicht ambitioniert genug.
Aber fragen Sie doch einmal Ihre Service-Organisation. Auch diese Antwort ist klar: "Wir haben nie das da, was wir brauchen".
Letztlich helfen nur eindeutige Kennzahlen weiter. Auch, um Benchmarks durchzuführen.

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Die Lagerreichweite ist genau so eine Kennzahl. Doch vor dem Benchmark-Vergleich zunächst ein Schritt zurück.


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7 Ansätze für ein C-Teile Management

21. Juni 2018
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Sie kennen das? Ihre Konstruktion ist äußerst kreativ, wenn es darum geht, den Normteile-Katalog Ihres Schrauben-Großhändlers abzubilden. Und nicht nur die. Auch die zugekauften Baugruppen stecken voller Schrauben, Scheiben, Muttern. Um nicht völlig unnötig Fehlteile zu erzeugen muss sich das Ersatzteilwesen daher eines eigenen C-Teile Managements bedienen.

C-Teile Management in der Ersatzteillogistik

Die Produktion nennt es C-Teile Management, wenn Lieferanten Bestände autonom wieder auffüllen. Oder per (elektronischem) Kanban immer genug Vorrat an Lager hat. Das klappt und ist für beide Seiten lukrativ, weil die Verbräuche hoch genug sind.
Das gilt allerdings für das weit überwiegende Gros der Ersatzteil-Organisationen nicht. Norm- und Kleinteile sind geprägt von kleinen und kleinsten Verbräuchen. Die sind zudem sporadisch. Damit scheitern (fast) alle Überlegungen zur Versorgung per Kanban, Vendor Managed Inventory (VMI) schon im Ansatz.

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Wenn Sie passend zu C-Teilen die Klassifizierung nach ABC suchen, oder nach XYZ, können Sie dort fündig werden. Auch die auf Ersatzteile spezialisierte Klassifizierung findet sich dort.


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Ersatzteil-Bestand: wie systematisch senken?

13. August 2017
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Der After Sales steht schon immer vor der Herausforderung, Maschinenstillstand bei Kunden so kurz wie möglich zu halten. Dabei spielt die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eine herausragende Rolle. Die beständig zunehmende Variantenvielfalt steigert die Komplexität dieser Aufgabe seit vielen Jahren. Das geht bis hin zur Fülle an kundenindividuellen Lösungen. Deshalb ist der Aufbau von Beständen so wenig verwunderlich. Allerdings wird der Ersatzteil-Bestand ohne eine Anpassung bisher benutzter Methoden nicht dauerhaft sinken.

Methoden, um den Ersatzteil-Bestand im Zaum zu halten

Daher werden im folgenden Artikel einige Ansätze beschrieben, mit denen Sie Ihren Bestand im Ersatzteilwesen mindestens begrenzen können. Als Unternehmensberater begleite ich Sie nicht nur bei der Erhebung von Kennzahlen. Zusätzlich unterstütze ich Sie bei der Ableitung einer zukunftsgerichteten Strategie bis hin zur Definition konkreter Maßnahmen. Sie sind bei der Umsetzung nicht alleine, oft begleite ich auch bei der Umsetzung. Sie profitieren dabei unmittelbar von meinen Erfahrung aus ähnlichen Projekten.

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Ersatzteilbestand virtuell gelagert

22. Juni 2017
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Wie nutzen Sie den Ersatzteilbestand in Ihrem Netzwerk?

Sie kennen die Situation: Ihr Kunde braucht ein Ersatzteil für eine Uralt-Maschine. Sie haben keinen Bestand. Wie können Sie dem Kunden trotzdem helfen?

In solchen Situationen kann ein Ersatzteil-Pooling elegant Verfügbarkeit generieren. Dazu müssen Sie "nur" wissen, welche Ersatzteil-Bestände in Ihrem Netzwerk aus Händlern und Niederlassungen vorhanden sind. Die sind allerdings dynamisch. Und nicht jede Ersatzteil-Organisation verfügt über durchgängige IT-Systeme über die gesamte Lieferkette.

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Tipps, wie Sie Fehlteile reduzieren

21. Mai 2017
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Der Kunde tobt. Sie können das dringend benötigte Ersatzteil nicht liefern. Fehlteile können einem den ganzen Tag verderben.

"Wie? Sie haben Fehlteile?"

Zunächst einmal: Sie sind nicht allein. Fehlteile sind zwar lästig. Sie sind unangenehm. Und sie sind häufiger Grund für Ärger mit Kunden. Aber vermeiden lassen sie sich kaum. In diesem Beitrag geht es darum, wie Sie die Zahl der Fehlteile reduzieren können.
Wenn es Ihnen darauf ankommt, zügig Lösungen für Ärger mit Kunden wegen ausbleibender Belieferung zu erarbeiten, lohnt der Einsatz eines Beraters.

Sie wollen Ihre Ersatzteilbestände optimieren? Hier werden Sie fündig.
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Ersatzteil-Disposition: systematisch einsteigen

17. April 2016
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Fehlteile und Überbestand vermeiden

Wie plant man Beschaffung und Bestand für Ersatzteile effizient und auch effektiv?

Die Disposition der meist enormen Anzahl zu pflegender Artikel ist eine der Herausforderungen im Ersatzteil-Management. Letztlich sind Fehlteile eines der Hemmnisse für zufriedene Kunden.
Auch die nicht minder geringe Zahl an zu pflegenden Parametern ist beachtlich. Sie lässt sich in einem vorlaufenden Prozess allerdings durch Klassifizierung auf die wesentlichen Artikel reduzieren. Hierbei geht es mindestens um die Klassifizierung nach Wert und Verkaufshäufigkeit. Für jede dieser Klassen können Sie dann spezifische Regeln anwenden.

Zu Ersatzteil-Disposition und Bestandsoptimierung werden Sie auf dieser Seite in vielen Beiträgen fündig.
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Bestandscontrolling auf Ersatzteile anwenden

9. April 2016
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Ausgelöst durch die Forderung nach einer hohen Verfügbarkeit finden sich in Ersatzteillägern häufig erhebliche Bestände. Diese gilt es aktiv zu steuern.

Bestandscontrolling: Tool zur effektiven Steuerung

Genauer gesagt: Es geht darum, die Bestände zu senken. Darüber hinaus sind sie aber auch ganz operativ im Lager zu handhaben. Ein Bestandscontrolling ist damit nicht nur ein Thema der Finanzbuchhaltung. Hier sind Themen wie Cashflow und Wertberichtigung angesiedelt.

Bestände sind Aufgabe des Ersatzteilmanagements. Schließlich wird Ihr ständig zunehmender Lagerfüllgrad sicher nicht durch Ihre Buchhaltung reduziert. Dafür bedarf es Ihrer ständigen Beobachtung. Relevant sind Ihre daraus abgeleiteten steuernden Maßnahmen. Die Fortschreibung von Kennzahlen und deren graphische Aufbereitung helfen Ihnen hierbei.

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