Verfügbarkeit von Ersatzteilen messen

Verfügbarkeit

Verfügbarkeit und Liefertreue: wie auswerten?

28. Januar 2017
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Die eine Kennzahl, die Kundenbindung steuert

Kaufen Sie in Webshops, wenn Sie sehen, dass die Verfügbarkeit nicht gegeben ist? Warum glauben Sie dann, dass Ihre Kunden bei Ihnen Ersatzteile kaufen sollten? Jede Anzeige, dass kein Bestand vorhanden ist, ist eine Aufforderung, sich anderswo umzusehen. Schließlich steht jede Reparatur unter Zeitdruck. Und selbst etwas so gut Planbares wie eine Wartung erfolgt heute häufig immer noch ad hoc.
Deshalb macht es Sinn, dass alle Teile am Lager sein sollten (= Verfügbarkeit). Und Ihr Kunde will sich darauf verlassen können, dass er oder sie die Ersatzteile tatsächlich auch schnellstmöglich erhält (= Liefertreue).

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Variantenteile im Ersatzteillager konfiguieren

7. Januar 2017
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Kitting im Lager bringt Variantenteile auch im After Sales an das Ende der Lieferkette

1. Variantenteile im After Sales

Was ist ein Variantenteil?

Wir kennen im After Sales eine Fülle von Varianten-Teilen. Kennzeichen ist, dass sie sich nur durch einzelne Komponenten voneinander unterscheiden. Hierfür typische Beispiele sind Kits für

  • die Wartung,
  • den Umbau,
  • An- und Umbauten,
  • Zubehöre.

Daneben finden sich im Maschinenbau häufig längenabhängige Varianten. Klassische Vertreter sind

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Disposition: systematisch einsteigen

17. April 2016
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Ersatzteil-Disposition: Fehlteile und Obsoleszenz vermeiden

Wie plant man Beschaffung und Bestand für Ersatzteile effizient und auch effektiv? Die Disposition der meist enormen Anzahl an zu pflegenden Artikeln ist eine der Herausforderungen im Ersatzteil-Management. Letztlich sind Fehlteile eines der Hemmnisse, zufriedene Kunden zu haben.
Auch die nicht minder geringe Zahl an möglichen zu pflegenden Parametern ist beachtlich. Sie lässt sich in einem vorlaufenden Prozess allerdings durch Klassifizierung auf die wesentlichen Artikel reduzieren. Hierbei geht es mindestens um die Klassifizierung nach Wert und Verkaufshäufigkeit. Für jede dieser Klassen können dann spezifische Regeln angewendet werden.

Qualitativ stellen sich die dispositiven Grundsätze für die Wert-Klassen wie folgt dar:

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