Life Cycle Management von Ersatzteilen

Bestandscontrolling

Life Cycle Management von Ersatzteilen: nach EOP

26. August 2018
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Bei EOP geht der Ersatzteil-Lebenszyklus erst richtig los

Nicht nur diese Überschrift liest sich schlecht. Auch alle Aktivitäten rund um das Ende der Serienproduktion (EOP = End of Production) sind kompliziert. Dabei birgt das Life Cycle Management in dieser Phase die maximalen Risiken für das Ersatzteilgeschäft. Oft sind es hunderte an Ersatzteilen, die nicht mehr auf dem bis dahin üblichen Weg zu beschaffen sind. Doch es bleibt nicht bei der Umstellung der Beschaffungsstammdaten. Manche Ersatzteile können ab diesem Punkt weder fremdbeschafft noch in der eigenen Fertigung hergestellt werden. Dieser Fall tritt vor allem dann auf, wenn Vorrichtungen und Werkzeuge für die neue Serienproduktion abgeändert werden müssen.


Erste Frage:

Muss ich wirklich die Ersatzteilversorgung auch nach der Serie sicherstellen?

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Welche Ersatzteile im Service-Van lagern?

9. Juli 2018
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Bestandsoptimierung findet nicht nur im Ersatzteillager statt

Der Lagerumschlag eines Service Vans kann sich nicht mit dem eines Lagers messen. Und doch braucht jeder Service-Techniker eine Minimal-Ausstattung, um Kunden helfen zu können. Wenn Ihr Techniker jedes Teil bestellen muss, sinkt nicht nur die Quote der Sofort-Reparaturen. Ganz nebenbei fressen die Prozess-Zeiten die knappe Ressource Techniker-Zeit. Also muss Bestand im Service-Van liegen.
Der klassische Antagonist zu jedem Bestand ist das gebundene Kapital. Die maximale Höhe des auf jedem Wagen liegende Bestands ist daher von Unternehmen zu Unternehmen teilweise deutlich unterschiedlich.
Doch was sind die Kriterien, um einen Service-Van mit Ersatzteilen zu bestücken?

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Bestandsentwicklung planen

5. Juni 2016
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Bestand quo vadis

Wie konsequent planen Sie Ihre Logistik-Infrastruktur?

In einer Zeit immer ausgeprägterer Orientierung der Produktentwicklung an Kundenwünschen erleben wir eine stetige Zunahme an Endprodukten. Darüber hinaus bieten Maschinenbau-Unternehmen ständig neu hinzukommende Variationen an. Ist es schon eine Herausforderung, mit den Ersatzteil-Stammdaten auf der Höhe der Zeit zu bleiben, so erfordert die Planung Ihrer Infrastruktur (Lagerflächen, Stellplätze, Fördertechnik, usw.) einiges an Grips und Arbeit. Dabei geht es nicht nur um einen weit in die Zukunft reichenden Horizont. Sondern es geht auch um eine intensive Abstimmung mit internen und/oder externen Stakeholdern. So

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Disposition: systematisch einsteigen

17. April 2016
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Ersatzteil-Disposition: Fehlteile und Obsoleszenz vermeiden

Wie plant man Beschaffung und Bestand für Ersatzteile effizient und auch effektiv? Die Disposition der meist enormen Anzahl an zu pflegenden Artikeln ist eine der Herausforderungen im Ersatzteil-Management. Letztlich sind Fehlteile eines der Hemmnisse, zufriedene Kunden zu haben.
Auch die nicht minder geringe Zahl an möglichen zu pflegenden Parametern ist beachtlich. Sie lässt sich in einem vorlaufenden Prozess allerdings durch Klassifizierung auf die wesentlichen Artikel reduzieren. Hierbei geht es mindestens um die Klassifizierung nach Wert und Verkaufshäufigkeit. Für jede dieser Klassen können dann spezifische Regeln angewendet werden.

Qualitativ stellen sich die dispositiven Grundsätze für die Wert-Klassen wie folgt dar:

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Bestandscontrolling auf Ersatzteile anwenden

9. April 2016
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Bestandscontrolling: Tool zur effektiven Steuerung

Ausgelöst durch die Forderung nach einer hohen Verfügbarkeit finden sich in Ersatzteillägern häufig erhebliche Bestände. Diese gilt es aktiv zu steuern. Genauer gesagt: Es geht darum, die Bestände zu senken. Darüber hinaus sind sie aber auch ganz operativ im Lager zu handhaben. Ein Bestandscontrolling ist damit nicht nur ein Thema der Finanzbuchhaltung. Hier sind Themen wie Cashflow und Wertberichtigung angesiedelt. Bestände sind Aufgabe des Ersatzteilmanagements. Schließlich wird Ihr ständig zunehmender Lagerfüllgrad sicher nicht durch Ihre Buchhaltung reduziert. Dafür bedarf es Ihrer ständigen Beobachtung. Relevant sind Ihre daraus abgeleiteten steuernden Maßnahmen. Die Fortschreibung von Kennzahlen und deren graphische Aufbereitung helfen Ihnen hierbei.

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