Wartungskit im Ersatzteil-Geschäft ergänzen das Ersatzteil-Portfolio

Produktmanagement

Wartungskits zur Steigerung des Ersatzteil-Umsatzes

4. Januar 2019
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Regelmäßige Wartung ist der erste Schritt in die Tür des Kunden. Damit wird nicht nur der zukünftige Maschinen-Umsatz abgesichert. Bei jedem Besuch ergeben sich außerdem Chancen für lukrative Zusatzverkäufe. Doch Wartung ist nicht gleich Wartung.

Service-Techniker und Wartungskits: ein tolles Duo beim Kunden

Strukturiertes Arbeiten von Service-Technikern beim Kunden hält die Kosten in Schach. Trotzdem suchen in vielen Service-Organisationen Techniker immer noch Wartungsteile manuell zusammen. Diese Arbeit aus dem Ersatzteilbuch heraus ist nicht nur zeitaufwändig. So können sich auch Fehler in der Bestellung einschleichen. Wartungskits vereinfachen diese Arbeit. Außerdem bestimmt so der OEM, welche Ersatzteile eingesetzt werden. Durch eine auffällige Platzierung führt After Sales-Werbung zur Wartung. Zudem unterstützt ein attraktives Ersatzteil-Pricing für Wartungskits die Kundenbindung.

Wenn Sie sich für umsatzsteigernde Maßnahmen im Ersatzteilgeschäft interessieren, werden Sie hier fündig.
Sie können in der Seitenleiste Ihre eigene Suchbegriffe in der Freitext-Suche eingeben. Oder Sie nutzen die Stichwort-Suche, zum Beispiel mit "Umsatz".

Warum so wenig Einsatz von Wartungskits?

Gerade beim Launch von neuen Baureihen und Maschinen herrscht hoher Termindruck. Noch vor der Erstellung des Ersatzteilbuchs müsste der Service-Innendienst Wartungskits definieren. Und die zugehörigen Stücklisten anlegen. Ist dieser Termin jedoch einmal verpasst, müssen sie auch schon die Kinderkrankheiten bekämpfen.
So geht in etlichen After Sales Organisationen schon einmal das lukrative Geschäft der Wartung bereits bei Anlauf verloren.


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XYZ-Klassen auch im Ersatzteil-Business einsetzen?

30. Dezember 2018
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Die XYZ-Klassifizierung ist gewissermaßen der kleine Bruder der Klassen nach ABC. Die Klassifizierung nach ABC liefert in der Regel eine monetäre Aussage: Wenige Ersatzteile der Klasse A machen den höchsten Umsatz. C-Teile sind wenig finanziell relevant. Solche und analoge Erkenntnisse können Sie für Ersatzteil-Einkauf und -Verkauf treffen. Sie können aber auch Ihre Kunden so einteilen. Damit stellt die ABC-Klassifizierung die Umsetzung des Pareto-Prinzips dar.

Zum weiten Gebiet der Klassifizierung, zur Klassifikation oder auch zur Ersatzteil-Disposition finden Sie hier eine Fülle weiterer Beiträge. Nutzen Sie dafür auch die Such- und Auswahl-Möglichkeiten in der Seitenleiste.

Dagegen verspricht die Einteilung nach XYZ eine Reduzierung des Aufwands im Ersatzteillager durch reduzierte Wegstrecken. Zusätzlich steht die XYZ-Clusterung für die Vorhersage-Genauigkeit: X kommt immer wieder, Z nur ganz selten.


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End of Service (EoS) bei Ersatzteilen

12. Dezember 2018
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Das Ende des Ersatzteil-Lebenszyklus: EoS

Irgendwann ist Schluss. Sie stellen fest, dass Sie bestimmte Ersatzteile seit n Jahren nicht mehr verkaufen. Womöglich kennen Sie Ihre Maschinenpopulation. Die ist Null. Auf der Basis Ihrer Ersatzteil-Bücher können Sie damit ableiten, ob es überhaupt noch eine Verwendung geben könnte.
Falls es keine Verwendung mehr gibt:
Der End-of-Service ist erreicht. Jetzt geht es an die Bestands- und Daten-Bereinigung!

Dies ist nur ein Beitrag von mehreren zum Lebenszyklus von Ersatzteilen.
Nutzen Sie auch die individuelle Suchfunktion in der Seitenleiste. Oder Sie gehen über die Stichwort-Suche "Lebenszyklus".

Immerhin hat die IHK Bayreuth hat zur Pflicht der Ersatzteil-Versorgung festgestellt, dass es in Deutschland keine gesetzlich explizit genannte Verpflichtung, Ersatzteile für die Instandhaltung der verkauften Objekte bereitzuhalten. Eine solche Pflicht leite sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben ab. Doch wenn kein Bedarf mehr besteht, wird die Zufriedenheit Ihrer Kunden nicht tangiert. So weit zu einer etwaigen Lieferpflicht.
Für alle anderen Ersatzteile legen Sie ja weiter die Basis für die überaus profitablen Margen im Ersatzteilgeschäft. Durch eine exzellente Ersatzeilversorgung.


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Meetup zur Marktanalyse für Ersatzteile

25. November 2018
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Data Driven Product Management

Ausgangspunkt für ein datengetriebenes Produktmanagement sind zunächst die vorhandenen Daten aus dem ERP-System. In der Veranstaltung begleiten wir die Daten, die dem Product Management letztendlich eine Aussage über den Erfolg seiner Produkte geben werden. Vom Anfang Ihrer Reise bis hin zu einer sinnvollen, übersichtlichen Auswertung. Da Wert auf die Umsetzbarkeit im täglichen Betrieb gelegt wird, wird statt wenig gängiger Big-Data-Tools mit Excel gearbeitet.

Sie haben die Veranstaltung knapp verpasst.
Sie können mich in einem größeren Rahmen beim BME Forum Einkauf von Ersatzteilen und Ersatzteilmanagement Ende Februar 2019 erleben.
Oder Sie werden bei einer der über 100 Ersatzteil-Messen, Ersatzteil-Kongresse oder Ersatzteil-Seminare 2019 fündig.

Der Case kommt aus dem Maschinenbau, genauer, aus der Nische des Ersatzteilgeschäfts. Die Einsicht in die Handhabung von Daten ist aber für andere Branchen gleichermaßen nützlich.


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Life Cycle Management von Ersatzteilen: nach EOP

26. August 2018
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Bei EOP geht der Ersatzteil-Lebenszyklus erst richtig los

Nicht nur diese Überschrift liest sich schlecht. Auch alle Aktivitäten rund um das Ende der Serienproduktion (EOP = End of Production) sind kompliziert. Dabei birgt das Life Cycle Management in dieser Phase die maximalen Risiken für das Ersatzteilgeschäft. Oft sind es hunderte an Ersatzteilen, die Sie nicht mehr auf dem bis dahin üblichen Weg beschaffen können. Doch es bleibt nicht bei der Umstellung der Beschaffungsstammdaten. Manche Ersatzteile können Sie ab diesem Punkt weder fremdbeschaffen, noch in der eigenen Fertigung hergestellen.

Zum Lebenszyklus von Ersatzteilen finden Sie hier weitere Beiträge:

Dieser Fall tritt vor allem dann auf, wenn Sie Vorrichtungen und Werkzeuge für die neue Serienproduktion ändern müssen.


Erste Frage:

Muss ich wirklich die Ersatzteilversorgung auch nach der Serie sicherstellen?

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Klassifikation Ersatzteile, Verschleißteile, Zubehöre, …

29. Mai 2017
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Die Zahl an Ersatzteilen, die mittelständische Maschinenbau-Unternehmen anbieten, liegt nicht selten im 6-stelligen Bereich. Eine gute Pflege der Stammdaten ist die Maßnahme schlechthin, um profitablen Umsatz zu generieren.
Allerdings haben viele Unternehmen in der Vergangenheit den Aufwand für eben diese Pflege gescheut. Auch der Aufbau klassifizierender Stammdaten bedarf einigen Aufwands. Mit einem strukturierten Vorgehen können Sie die ersten Ergebnisse allerdings zügig sehen.

Klassifikation hilft, Ihr After Sales Angebot zu strukturieren

Den Einstieg, um große unstrukturierte Datenmengen aufzubereiten, bietet die Klassifikation. Dabei handelt es sich um eine Investition mit einem äußerst lukrativen ROI. Durch die Teilung der Ersatzteil-Materialstämme in einzelne Klassen entstehen handhabbare Volumina. Hierdurch können Sie Ersatzteil-Preise steuern und Verfügbarkeiten so einstellen, dass die Zufriedenheit Ihrer Kunden steigt. Und nicht etwa nur Ihr Bestand. Natürlich hilft hier auch eine automatisierbare Klassifizierung nach Gängigkeit. Damit können Sie sich noch klarer auf gängige Teile fokussieren. Allerdings kann dies die inhaltliche Klassifikation nicht ersetzen.

Dies ist nur einer der Beiträge zur Einteilung des Ersatzteil-Portfolios in Klassen. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der abc- und der xyz-Klassifizierung. Eine speziell für das Ersatzteilwesen anwendbare Klassifizierung nach Wert und Gängigkeit finden Sie ebenfalls hier.
Nutzen Sie daher auch die Möglichkeiten der individuellen Suche in der Seitenleiste.


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Produktmanagement im After Sales

16. Mai 2016
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Warengruppen verkaufsfähig machen

Wie gut kennen Sie Ihre Artikel? Aus wie vielen unterschiedlichen Quellen müssen Ihre Mitarbeiter Informationen ziehen, um Kunden-Anfragen zu beantworten? Durch die meist sehr große - und schnell wachsende - Zahl an Artikeln ist in vielen Unternehmen eine Fülle an parallel genutzten Tools entstanden. Die alle ihr Eigenleben führen. Eine Übersicht jedoch haben oft nur wenige altgediente Mitarbeiter, und auch die müssen vor den ständig neu hinzukommenden Artikeln kapitulieren.
So fängt Produktmanagement im After Sales meist damit an, eine führende Datenbank zu definieren,

  • in die alle einspeisen,
  • aus der alle die benötigten Informationen ziehen.

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Ersatzteile automatisiert klassifizieren

8. November 2015
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Komplexität der Ersatzteil-Flut eindämmen

Reduzierung durch Klassifizierung

Während in Ihrer Produktion immer nur der aktuelle Stand eines Produkts gefertigt wird, und das möglichst aus zugelieferten Baugruppen, muss Ihr Ersatzteilwesen die Historie im Griff haben. Damit fallen für Verkauf und Beschaffung viele Tausend Stammdaten an, die es zu pflegen gilt. Selbst dann, wenn Sie sie gerade jetzt nicht brauchen. Supply-Chain-Readiness ist das neuhochdeutsche Stichwort. Ein erster Schritt in diese Richtung, die Klassifizierung, erlaubt Ihre Fokussierung auf die relevanten Ersatzteile.

Sie sind eher an den üblichen Klassifikationen interessiert?
Hier im Blog finden Sie auch Beiträge zur abc-Klassifikation des Ersatzteil-Umsatzes und zur XYZ-Klassifizierung des Ersatzteil-Absatzes.
Für weitere Formen der Bildung Klassen nutzen Sie bitte die Such-Funktionen der Seitenleiste.

Unterstützend wirkt hier eine Ersatzteil-Klassifizierung. Deshalb geht es in diesem Beitrag um automatisierte Klassen-Bildung. Eine Klassifikation nach dem technischen Einsatz eines Ersatzteils beschreibe ich in einem separaten Beitrag.


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