XYZ Klassifizierung Ersatzteile

Klassifizieren

XYZ-Klassen auch im Ersatzteil-Business einsetzen?

30. Dezember 2018
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Die XYZ-Klassifizierung ist gewissermaßen der kleine Bruder der Klassen nach ABC. Die Klassifizierung nach ABC liefert in der Regel eine monetäre Aussage: Wenige Ersatzteile der Klasse A machen den höchsten Umsatz. C-Teile sind wenig finanziell relevant. Solche und analoge Erkenntnisse können Sie für Ersatzteil-Einkauf und -Verkauf treffen. Sie können aber auch Ihre Kunden so einteilen. Damit stellt die ABC-Klassifizierung die Umsetzung des Pareto-Prinzips dar.

Zum weiten Gebiet der Klassifizierung, zur Klassifikation oder auch zur Ersatzteil-Disposition finden Sie hier eine Fülle weiterer Beiträge. Nutzen Sie dafür auch die Such- und Auswahl-Möglichkeiten in der Seitenleiste.

Dagegen verspricht die Einteilung nach XYZ eine Reduzierung des Aufwands im Ersatzteillager durch reduzierte Wegstrecken. Zusätzlich steht die XYZ-Clusterung für die Vorhersage-Genauigkeit: X kommt immer wieder, Z nur ganz selten.


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Master Data von Ersatzteilen bei Neu-Anlauf (SOP)

29. November 2018
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Master Data-Flut bei SOP bewältigen

Mit dem Start jeder neuen Maschinen-Serie fallen neue Stammdaten an. Damit lauert auf das Master Data-Management die undankbare Aufgabe der Bereitstellung neuer Stammdaten. Nicht wenige, weil für Einkauf, Verkauf und Logistik. Meist sind parallel noch die vorhandenen Datenbestände für den EOP (End of Production) anzupassen. Dadurch tauchen im Lebenszyklus von Ersatzteilen gleich 2 Herkules-Aufgaben gleichzeitig auf.
Nur durch ein strukturiertes Vorgehen können Sie dann den Überblick bewahren.

Zum Lebenszyklus von Ersatzteilen finden Sie hier weitere Beiträge:


Nicht alle Master Data werden sofort benötigt

Ich sage nicht, Sie sollten die Dinge schleifen lassen. Wie immer im Leben hilft Pareto. Das gilt erst recht, wenn gleichzeitig die Lieferkette für die auslaufenden Serienteile (EOP) neu aufzubauen ist.

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Ersatzteile automatisiert klassifizieren

8. November 2015
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Komplexität der Ersatzteil-Flut eindämmen

Während in Ihrer Produktion immer nur der aktuelle Stand eines Produkts gefertigt wird, und das möglichst aus zugelieferten Baugruppen, muss Ihr Ersatzteilwesen die Historie im Griff haben. Damit fallen für Verkauf und Beschaffung viele Tausend Stammdaten an, die es zu pflegen gilt. Selbst dann, wenn Sie sie gerade jetzt nicht brauchen.

Reduzierung durch Klassifizierung

Supply-Chain-Readiness ist das neuhochdeutsche Stichwort. Ein erster Schritt in diese Richtung, die Klassifizierung, erlaubt Ihre Fokussierung auf die relevanten Ersatzteile.
Unterstützend wirkt hier eine Ersatzteil-Klassifizierung. Deshalb geht es in diesem Beitrag um automatisierte Klassen-Bildung. Eine Klassifikation nach dem technischen Einsatz eines Ersatzteils beschreibe ich in einem separaten Beitrag.

Sie sind eher an den üblichen Klassifikationen interessiert?
Hier im Blog finden Sie auch Beiträge zur abc-Klassifikation des Ersatzteil-Umsatzes und zur XYZ-Klassifizierung des Ersatzteil-Absatzes.
Für weitere Formen der Bildung Klassen nutzen Sie bitte die Such-Funktionen der Seitenleiste, z.B. mit dem Begriff "Klassifikation".


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