Klassifikation von Ersatzteilen

Klassifikation

Klassifikation Ersatzteile, Verschleißteile, Zubehöre, …

29. Mai 2017
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Die Zahl an Ersatzteilen, die mittelständische Maschinenbau-Unternehmen anbieten, liegt nicht selten im 6-stelligen Bereich. Eine gute Pflege der Stammdaten ist die Maßnahme schlechthin, um profitablen Umsatz zu generieren.
Allerdings haben viele Unternehmen in der Vergangenheit den Aufwand für eben diese Pflege gescheut. Auch der Aufbau klassifizierender Stammdaten bedarf einigen Aufwands. Mit einem strukturierten Vorgehen können Sie die ersten Ergebnisse allerdings zügig sehen.

Klassifikation hilft, Ihr After Sales Angebot zu strukturieren

Den Einstieg, um große unstrukturierte Datenmengen aufzubereiten, bietet die Klassifikation. Dabei handelt es sich um eine Investition mit einem äußerst lukrativen ROI. Durch die Teilung der Ersatzteil-Materialstämme in einzelne Klassen entstehen handhabbare Volumina. Hierdurch können Sie Ersatzteil-Preise steuern und Verfügbarkeiten so einstellen, dass die Zufriedenheit Ihrer Kunden steigt. Und nicht etwa nur Ihr Bestand. Natürlich hilft hier auch eine automatisierbare Klassifizierung nach Gängigkeit. Damit können Sie sich noch klarer auf gängige Teile fokussieren. Allerdings kann dies die inhaltliche Klassifikation nicht ersetzen.

Dies ist nur einer der Beiträge zur Einteilung des Ersatzteil-Portfolios in Klassen. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der abc- und der xyz-Klassifizierung. Eine speziell für das Ersatzteilwesen anwendbare Klassifizierung nach Wert und Gängigkeit finden Sie ebenfalls hier.
Nutzen Sie daher auch die Möglichkeiten der individuellen Suche in der Seitenleiste.


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